Kategorienarchiv: Gesundheit

Huaier-Pilz kaufen

Trametes robiniophila Murr. / Huaier Pilz kaufen zu wissenschaftlichen ZweckenDer Huaier-Pilz (Trametes robiniophila), auch bekannt als „Robinienpilz“ oder „Laubpilz“, ist ein Speise- und Vitalpilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet wird. Dank seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften gewinnt der Pilz auch in Europa und Deutschland an Popularität.
Die im Haier-Pilz enthaltenden Inhaltsstoffe können nach einer neuen Studie Krebszellen hemmen und die Spikeproteine nach einer Corona(impfung)Infektion abbauen.

Jetzt Kaufen: Der Huair-Pilz ist als Extrakt erhältlich auf Nutrimentas-Shop

Der Huaier-Pilz enthält eine Vielzahl von bioaktiven Stoffen. Diese sind beispielsweise Polysaccharide, Beta-Glucane und Triterpene. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Eine japanische Studie zeigt erste Ergebnisse, wie der Huair-Pilz gegen Krebs wirken kann und schädliche Impfspike aus dem Körper entfernt. Allerdings wurde die Studie nur an acht Personen durchgeführt, was nicht repräsentativ ist!

Zu den Wirkungen der Huaier Pilz zählen u.a.:

  • Immunstärkung: Die Beta-Glucane im Huaier-Pilz können die Aktivität von Immunzellen stimulieren und so die natürlichen Abwehrkräfte erhöhen
  • Krebsbekämpfung: In Laborstudien und Tierversuchen wurde nachgwiesen, dass der Huaier-Pilz das Wachstum von Krebszellen hemmt und die Apoptose, also den programmierter Zelltod, von Krebszellen fördern kann.Die genauen Wirkmechanismen sind jedoch noch nicht vollständig erforscht.
  • Antivirale Wirkung: Es gibt Hinweise darauf, dass der Huaier-Pilz gegen Viren, einschließlich Influenzaviren und HIV bekämpfen kann.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Die im Huaier-Pilz enthaltenen Triterpene können Entzündungen im Körper hemmen.

Wirkung gegen Krebs

  • Hemmung des Tumorwachstums: Das Huaier-Pilzextrakt kann die Proliferation von Krebszellen hemmen und deren Apoptose (programmierter Zelltod) fördern. Dies geschieht durch die Modulation verschiedener Signalwege, einschließlich des PI3K/Akt- und MAPK-Weges.
  • Immunmodulation: Der Pilz führt zur Stimmulation des Immunsystems, so das Krebszellen effizienter bekämpft werden können.

Spezifische Krebsarten: Der Huaier-Pilz wurde gegen diverse Krebsarten wie Leberkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs und Darmkrebs eingesetzt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Tumorwachstum verlangsamt und Metastasen verhindern werden können. Allerdings sind dies derzeit nur Vermutungen und noch keine belastbaren Beweise, so dass noch weiterer Forschungsbedarf notwendig ist.

Wirkung gegen Spikeproteine – Corona Impfung

Der Huaier-Pilz könnte neusten Studien auch gegen Viren wirken. Obwohl die genaue Wirkung gegen Spike-Proteine (z.B. von SARS-CoV-2 – Corona) noch erforscht wird, zeigen erste Studien, dass der Huaier-Pilz die Spike-Proteine abbauen kann und auch die Neubildung hemmt. Seine immunmodulatorischen Eigenschaften spielen dabei eine wichtige Rolle. Aber auch hier gibt es noch weiteren Forschungsbedarf.

Darreichungsform – Huaier-Pilz jetzt kaufen

Der Huaier-Pilz ist in verschiedenen Formen käuflich zu erwerben, die eine leicht Einnahme ermöglichen:

  • als Pulver: Der Huaier-Pilz wird gemahlen und das Pulver kann in Wasser aufgelöst oder in Kapseln eingenommen werden.
  • als Extrakte: Flüssige Extrakte können direkt eingenommen oder mit Getränke gemischt werden.
  • als Kapseln/Tabletten: Verschiedene Hersteller bieten Tabletten an, so dass eine genaue Dosierung möglich ist
  • als Tee: In einigen Kulturen wird der Huaier-Pilz auch als Tee konsumiert, indem getrocknete Pilzstücke aufgebrüht werden. Hier ist die Dosierung entscheidend.

Vorkommen

Der Huaier-Pilz ist hauptsächlich in Asien beheimatet, insbesondere in China. Er wächst auf bestimmten Baumarten, insbesondere auf Robinien (Robinia pseudoacacia). In der traditionellen chinesischen Medizin wird der Pilz seit über 1600 Jahren verwendet.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Text dient ausschließlich zur Erstinformation.
Die wissenschaftliche Forschung zum Huaier-Pilz steckt noch in den Kinderschuhen. Weitere Studien sind notwendig, um seine Wirksamkeit und Sicherheit umfassend zu belegen. Vor der Einnahme von Huaier-Pilz sollte immer ein Arzt oder Ärztin konsultiert werden, besonders bei Schwangerschaft, Stillzeit, Medikamenteneinnahme oder chronischen Erkrankungen.

Rainer Langhans hat Prostatakrebs

Vor drei Jahren bekam der berühmte Alt-68er die Diagnose Prostatakrebs, unheilbar. Wie geht es Rainer Langhans heute? „Bestens“, sagt der 83-Jährige im Interview mit dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Der Krebs hat mich noch gesünder gemacht. Und das ist nicht nur meine Einbildung. Auch die Ärzte sagen: Sie sind biologisch jünger.“

Er bekomme „böse Briefe“, weil er das so offen sagt. Seine Einstellung schreibt er aber seiner Spiritualität zu: „Durch sie habe ich zum Glück schon ein bisschen über den Körper hinausschauen dürfen – etwas Sterben üben können. Für mich war der Krebs daher ein unglaubliches Angebot: Lass den Körper immer wieder los und lebe richtig!“

Langhans war eines der berühmtesten Mitglieder der Kommune I in Berlin. Heute sagt er: Von wegen Sex, Drugs & Rock ’n‘ Roll – vielmehr sei es um das Gegenteil gegangen. „Die Kommune war eine Erfindung, um das Abendland mit seinem Endprodukt, dem Kapitalismus und Faschismus, zu überwinden. Wir haben gesehen: Wir können die Welt da draußen nicht verändern. Es sind wir, die sich verändern müssen. Wir sind dann nach innen gegangen, um diesen faschistischen Kern in uns aufzusuchen, uns gegenseitig zu spiegeln, was wir da sehen – und jenseits davon zu gehen.“

Heute, sagt Rainer Langhans, ist er angekommen, wo er 1968 schon einmal war und lebt seit mehr als 40 Jahren in einer Kommune mit drei Frauen. Der Krebs war, so Langhans, ein Hinweis: „Du musst noch mehr sterben üben, weil du bald so weit bist.“

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Apotheken Umschau 4A/2024.

Quelle: Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4A/2024.

Marco Schreyls Mutter an Huntington erkrankt

Lange Zeit war es für Marco Schreyl Tabu, über sein Privatleben zu sprechen. Nur wenigen Menschen versuchte der TV- und Radio-Moderator („Die Sonntagsshow“ auf WDR 2, „Im Gespräch“ im Deutschlandfunk Kultur“) zu erklären, wieso ihm manchmal die Tränen kommen oder er sich harsch verhielt. Seine Mutter war an Huntington erkrankt, eine seltene Krankheit, die das zentrale Nervensystem betrifft und zu fortschreitenden, teils massiven psychischen Veränderungen und Bewegungsstörungen führt. Dass seine Mutter um Stillschweigen über ihren Zustand bat, fiel ihm nicht leicht. „Ich bin damals oft verzweifelt. Wenn meine Mutter mal wieder nachts anrief und mir böse, laute Sachen erzählte, dachte ich häufig: Wenn das nicht besser wird, dann ist das schrecklich. Damit am nächsten Morgen meinen Job zu machen war oft einfach zu viel für mich“, berichtet der 50-Jährige im Interview mit dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Jeden Tag genießen – gesund oder krank

Mit seinem Buch „Alles gut? Das meiste schon!“ (Kiepenheuer & Witsch) brach er erstmals sein Schweigen und erzählte von der Krankheit seiner 2021 verstorbenen Mutter. „Davor gab es allerdings viele schlaflose Nächte und Gespräche mit Freundinnen und Freunden. Ich glaube aber fest daran, dass – wenn es etwas Übergeordnetes gibt – meine Eltern da oben sitzen und sagen: Gut, dass du es erzählt hast, gut, dass du dich damit beschäftigst“, sagt er der „Apotheken Umschau“. Als Sohn einer Huntington-Erkrankten trägt er selbst ein 50-prozentiges Risiko, das veränderte Gen, das zur Krankheit führt, in sich zu tragen. Doch bisher ließ er sich nicht auf das Gen testen. „Es gibt doch diesen Spruch: Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter“, begründet er. Ob mit oder ohne Krankheit.

Auch Familie und Freunde sind betroffen

Um mehr Aufmerksamkeit für die Huntington-Krankheit zu schaffen, nutzt er gerne jede Gelegenheit. „Die Relevanz zu forschen ist bei einer so seltenen Erkrankung vielleicht gering. Aber auch die fünf bis 15 Betroffenen auf 100 000 Menschen sind wichtig! Und es sind ja noch viel mehr, die die Krankheit betrifft: Hinter jedem Erkrankten steht ein ganzer Familien- und Freundeskreis, der mitleidet.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4B/2024 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich

Gesundheit, Apotheken und Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG 3)

Welche Rolle spielen Apotheken bei der Umsetzung der SDGs

Zentrales SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen

Gesundheit ist zweifellos einer der kostbarsten Schätze, die wir besitzen. Sie bildet das Fundament für ein erfülltes und produktives Leben. In diesem Kontext spielen Apotheken eine entscheidende Rolle, indem sie nicht nur Medikamente bereitstellen, sondern auch eine wichtige Anlaufstelle für Informationen und Beratung in Gesundheitsfragen darstellen. Dieses Zusammenspiel von Gesundheitsvorsorge, Behandlung und Beratung ist von enormer Bedeutung, besonders im Kontext der Nachhaltigen Entwicklungsziele, insbesondere SDG 3 – „Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen jeden Alters sicherstellen“.

Hochwertiger Gesundheitsversorgung nur mit Apotheken

SDG 3 ist ein Aufruf zur Aktion für alle Länder, um sicherzustellen, dass jeder Zugang zu qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung hat, einschließlich präventiver Maßnahmen, Behandlung und Aufklärung über Gesundheitsthemen. Apotheken sind in diesem Kontext unverzichtbar. Sie sind oft die erste Anlaufstelle für Menschen, sei es für die Beratung über Alltagsbeschwerden, die Bereitstellung von lebenswichtigen Medikamenten oder die Weiterleitung zu spezialisierten Gesundheitseinrichtungen.

Ein zentrales Ziel von SDG 3 ist es, die Mütter- und Kindersterblichkeit zu reduzieren. Apotheken tragen dazu bei, indem sie sichere Schwangerschaften und eine angemessene Betreuung von Müttern und Neugeborenen fördern. Sie bieten Informationen zu pränatalen Vitaminen, unterstützen bei der Familienplanung und sind eine wichtige Quelle für Impfungen und Kinderarzneimittel.

Die Förderung von mentaler Gesundheit ist ein weiterer wichtiger Aspekt von SDG 3. Apotheken spielen hier eine Rolle, indem sie nicht nur Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen bereitstellen, sondern auch durch Sensibilisierung und Entstigmatisierung dazu beitragen, dass Menschen offen über ihre mentalen Bedürfnisse sprechen können.

Darüber hinaus trägt SDG 3 dazu bei, die Ausbreitung von Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zu bekämpfen. Apotheken spielen hier eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung von Medikamenten, Aufklärung und Präventionsmaßnahmen.

Ohne Apotheken keine Umsetzung von SDG 3

Die Arbeit von Apotheken ist somit untrennbar mit der Verwirklichung von SDG 3 verbunden. Sie sind nicht nur Orte des Heilens, sondern auch der Prävention, Aufklärung und Unterstützung für ein gesundes Leben für alle Menschen auf der ganzen Welt. Indem wir die Bedeutung von Apotheken als Schlüsselelemente für eine umfassende Gesundheitsversorgung anerkennen, tragen wir aktiv dazu bei, das Ziel einer gesünderen und nachhaltigeren Welt für künftige Generationen zu erreichen.

Weiterführende Links:

Bundesministerium für Gesundheit – SDG 3:
BMZ – Agenda 2030 – SDG 3:
Die Vereinten Nationen – Nachhaltigkeitsziele – SDG 3:

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