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Potenzmittel Levitra ohne deutsches Rezept kaufen

Inhalt: Levitra ohne deutsches Rezept | Levitra Generika | Levitra Wirkung | Levitra auf Rechnung | Levitra Erfahrung | Preisvergleich | Levitra Ersatz

 

levitra
Der Verkauf vom Potenzmittel Levitra ohne Rezept ist in Deutschland nicht erlaubt. Levitra ohne deutsches Rezept kann man aber in seriösen Onlinekliniken beziehen. Der Kauf von Levitra auf Rechnung ist bei Dokteronline möglich.
Als Levitra wird ein Potenzmittel bezeichnet. Es dient zur Behandlung von Erektionsstörungen.
Bei Levitra handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament zur Steigerung der Potenz. Es enthält den Wirkstoff Vardenafil und wird als Alternative zu Viagra angesehen. Es gibt verschiedene Darreichungsformen als Film- oder Schmelztabletten. Die Kosten für das Potenzmittel müssen in Deutschland vom Patienten in der Regel selbst getragen werden.

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Levitra 20mg ist die gängige Dosis, die von Ärzten verschrieben wird. Hier erhalten Sie einen Preisvergleich von Levitra in der 20 mg Dosis.
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Levitra rezeptfrei kaufen

Der Verkauf von Levitra ohne Rezept ist in Deutschland nicht zulässig. Dennoch bestehen ganz legale Möglichkeiten, Levitra ohne Rezept bzw. rezeptfrei zu kaufen. Levitra ist zum Beispeil in Onlinekliniken erhältlich, die Rezepte über eigene Ärzte ausstellen. Levitra kann man bei Dokteronline rezeptfrei bestellen. Wenn Sie über ein Rezept verfügen, können Sie Levitra in jeder Apotheke kaufen.
Onlineapotheken, die Potenzmittel ohne Rezept anbieten sind nicht seriös. Hier finden Sie einen Ratgeber für seriöse Apotheken für Potenzmittel.

Ab wann gibt es von Levitra Generika

Ein Generika von Levitra ist Vardenafil. Levitra ist eine Medikament von Bayer. Erst ab 2018 läuft das Patent von Bayer aus und dann wird es Generika von Levitra geben. Das Levitrag Generika Vardenafil in 5 mg, 10mg und 20mg gibt es jetzt zu kaufen. Das Levitra Generika Vardenafil 6omg gibt es leider nicht nicht.

Levitra Ersatz Vardenafil

Ein Levitra Ersatz ist Vardenafil aber natürlich auch Viagra oder Cialis. Alle Medikamente hemmen das Enzym Phosphodiesterase. Siehe hier..

Bitte lesen!

Dieser Text wurde von einem medizinischen Laien geschrieben. Dieser Text dient ausschließlich zur Vorabinformation und ersetetzt nicht das Gespräch mit dem Hausarzt oder Urologen oder das Lesen der Packungsbeilage! Bitte wenden Sie sich vor der Einnahme des Medikamentes an ihren Arzt.

Wirkungsweise von Levitra

In den Levitra-Filmtabletten ist der Arzneistoff Vardenafil enthalten. Vardenafil zählt wie Cialis und Viagra zu den Phosphodiesterase-Hemmern Typ 5 (PDE-5). Die Wirkung des Stoffes beruht auf der Produktionshemmung des Enzyms Phosphodiesterase, wodurch eine Erektion beim Mann gefördert wird. Die Steuerung der Erektion erfolgt durch eine Balance zwischen zwei körpereigenen Stoffen. Bei der ersten Substanz handelt es sich um cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat). Dieser Second Messenger sorgt für das Entstehen der Erektion. Da sich dabei die glatte Muskulatur im Penisschwellkörper entspannt, kann das Blut in den Schwellkörper gelangen, wodurch es zu einer Erektion kommt. Die zweite Substanz ist die Phosphodiesterase, die die erste Substanz abbaut und die Erektion wieder abklingen lässt.
Eine Störung dieser Balance hat das Ausbleiben oder vorzeitige Nachlassen der Erektion zur Folge. Da der in Levitra enthaltende Stoff Vardenafil PDE-5 hemmt, kann die cGMP-Konzentration ansteigen. Die dadurch erfolgende Erektion hält lange genug an, um befriedigende sexuelle Aktivitäten zu gewährleisten. Eine Erektion tritt jedoch ausschließlich bei einer sexuellen Erregung des Mannes ein. So kommt es nur dann zur Aktivierung von cGMP innerhalb der Zellen in der Schwellkörpermuskulatur.

Hersteller von Levitra

Hersteller von Levitra ist die deutsche Bayer AG. Als erster PDE-5-Hemmer kam 1999 Sildenafil in den USA auf den Markt. Danach erfolgte die Entwicklung von weiteren Arzneistoffen zur Therapie von erektilen Dysfunktionen. Nach der Erforschung und Entwicklung von Vardenafil durch Bayer HealthCare wurde das Mittel 2003 von der Europäischen Kommission zugelassen. Seit 2005 verfügt Bayer HealthCare über die Rechte an den meisten Märkten außerhalb der Vereinigten Staaten.

Anwendungsgebiete von Levitra

Zur Anwendung kommt Levitra zur Behandlung von Erektionsstörungen wie Impotenz. Impotenz kann aus unterschiedlichen Gründen hervorgerufen werden. Dazu gehören zum Beispiel Grunderkrankungen wie Diabetes, zu hoher Blutdruck oder Stress. In den meisten Fällen sind es Männer über 50, die Levitra einnehmen.

Einnahme
Die Einnahme von Levitra findet 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr statt. Dabei wird eine Filmtablette mit etwas Wasser geschluckt. Kommt dagegen eine Schmelztablette zum Einsatz, lässt der Anwender sie auf seiner Zunge zergehen. Die Einnahme von Wasser ist dabei nicht nötig. Die Wirkungszeit von Levitra setzt nach rund 25 Minuten ein. Die Dauer der Wirkung beträgt etwa vier bis fünf Stunden. In dieser Phase ist problemloser Geschlechtsverkehr möglich.

Dosis
Mehr als eine Tablette am Tag sollte man von Levitra nicht einnehmen. Angeboten werden unterschiedliche Dosierungen des Potenzmittels. So gibt es Packungen mit 5, 10 und 20 Milligramm. Als gebräuchliche Dosierung gelten 10 Milligramm. Stellt sich dabei nicht der gewünschte Wirkungseffekt ein, ist nach Absprache mit dem Arzt eine höhere Dosierung möglich.

Studien und Erfahrungen zu Levitra

Studien ergaben, dass nach der Einnahme von Levitra bei 87 Prozent aller Männer Geschlechtsverkehr möglich war. 83 Prozent aller Befragten kamen im Anschluss zu einem Orgasmus. Positiv beurteilt wurde auch die rasche Wirksamkeit von Levitra. So erfolgte nach der Einnahme einer Dosis von 10 Milligramm bei einigen Männern schon nach 10 Minuten eine Erektion, sofern eine sexuelle Erregung eintrat. Die rasche Wirkung des Mittels wurde von den meisten Anwendern als wichtiger eingeschätzt, als die Wirkungsdauer des Präparats.
Bei einem Vergleichstest zwischen den Wirkstoffen Vardenafil und Sildenafil unter 1057 impotenten Männern, ergab sich eine gute Verträglichkeit beider Arzneistoffe. Allerdings fiel die Zufriedenheit mit Vardenafil beim Geschlechtsverkehr höher aus als mit Sildenafil.

Gegenanzeigen von Levitra

Wie bei zahlreichen anderen Medikamenten, bestehen auch bei Levitra einige Gegenanzeigen. So darf das Mittel nicht eingenommen werden, wenn der Anwender überempfindlich auf Vardenafil reagiert. Das Gleiche gilt, wenn zur selben Zeit Arzneimittel wie gefäßerweiternde Präparate, die auf Nitro basieren, oder Alpha-Sympatholytika eingenommen werden. So besteht dadurch die Gefahr von starkem Blutdruckabfall. Ebenso wird von einer gleichzeitigen Einnahme von HIV-Proteineasehemmern wie Indinavir oder Ritonavir abgeraten.
Als weitere Gegenanzeigen gelten schwere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzrhythmusstörungen, instabile Angina pectoris, eine schwere Herzinsuffizienz sowie ein mindestens sechs Monate zurückliegender Herzinfarkt oder Schlaganfall. Eine Einnahme von Levitra verbietet sich außerdem bei niedrigem Blutdruck, erblichen Erkrankungen der Augennetzhaut wie Retinitis pigmentosa, sowie ausgeprägten Leber- und Nierenfunktionsstörungen.
Eine sorgfältige Abwägung zwischen Risiko und Nutzen muss im Falle von schweren arteriellen Durchblutungsstörungen wie bei einer Aortenstenose sowie bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren erfolgen.

Nebenwirkungen von Levitra

Bei der Einnahme von Levitra können auch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören vor allem Rötungen des Oberkörpers, Kopfschmerzen, Hitzegefühle, eine Verstopfung der Nase, Schwindelgefühle, leichter Durchfall und Übelkeit. Mitunter kommt es auch zu Augenschmerzen, vermehrter Tränenbildung, Störungen des Farbensehens, einer Bindehautentzündung, Herzrasen, Anstieg oder Abfall des Blutdrucks, Nasenbluten, Atemnot, Wassereinlagerungen im Gesicht, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Hautausschlag sowie vermehrter Lichtempfindlichkeit.

Wechselwirkungen

Die Wirkung von Vardenafil kann durch die gleichzeitige Einnahme von Antimykotika wie Ketoconazol und Itraconazol sowie von anderen Wirkstoffen wie Erythromycin, Ritonavir oder Cimetidin gesteigert werden. Außerdem erhöht sich durch sie die Gefahr von Nebenwirkungen.

Bitte lesen!

Dieser Text wurde von einem medizinischen Laien geschrieben. Dieser Text dient ausschließlich zur Vorabinformation und ersetetzt nicht das Gespräch mit dem Hausarzt oder Urologen oder das Lesen der Packungsbeilage! Bitte wenden Sie sich vor der Einnahme des Medikamentes an ihren Arzt.

Levitra Erfahrungsberichte

Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Levitra gemacht haben, freuen wir uns, wenn Sie diese mit unseren Lesern teilen. Nutzen Sie für Ihren Erfahrungsbericht einfach die Kommentarfunktion. Danke!

Levitra auf Rechnung kaufen

Levitra erhalten sie auf Rechnung bei Dokteronline.

Apotal Apotheke

zu www.apotal.de
Zur Apotheke Apotal.de

Die Apotal Apotheke hat ihren Standort in Bad Rothenfelde unter der Bezeichnung Bad-Apotheke. Sie wird vom Apotheker Heinz-Peter Fichter geführt, der auch für den Online-Versand verantwortlich ist. Apotal ist nach unserer Erfahrung eine der günstigsten Versandapotheken im Internet.
Apotal gehört mit einem Kundenaufkommen von 1,3 Millionen Nutzern zu den größten deutschen Versandapotheken. Der Onlineversand besteht seit 2004. Die Stammapotheke wurde bereits im Jahr 1980 gegründet. Zusammen mit verschiedenen zugehörigen Unternehmen aus dem medizinischen Bereich, die alle von Heinz-Peter Fichter betrieben werden, beschäftigt die Firma unterdessen 450 Mitarbeiter. Sie kann auf einen Jahresumsatz von rund 120 Millionen Euro zurückblicken.

Apotal TV
Die Apotal Apotheke gilt als einzige Versandapotheke deutschlandweit, die über ein eigenes Web TV Magazin verfügt. Hier werden verschiedene informative Sendungen rund um das Themengebiet Gesundheit angeboten. In speziellen Interviews mit Experten können interessierte Kunden Tipps zu verschiedenen Krankheiten oder Ernährungsfragen ansehen.

Apotal Apothke - alle Vorteile im Überblick:

  1. versandkostenfreie Lieferung ab 10€
  2. Apotal TV mit tollen Gesundheitstipps
  3. TÜV-zertifiziert nach ISO 9001
  4. viele Auszeichnungen, z.B. „Deutschlands beste Shops“
  5. gute Bewertungen bei ekomi.de und trustpilot.com
Die Apotal Apotheke ist eine seriöse und sichere Versandapotheke

Apotal App und Apotal Katalog
Das apothekeneigene Kompetenzteam bietet kostenfreie Kataloge zu verschiedenen Themen, beispielsweise Diabetes und Inkontinenz zum Download oder Onlinelesen an. Die kostenfreie Apotal App wird ebenfalls angeboten, mit der von unterwegs bestellt werden kann. Die App greift auf das Sortiment von www.apotal.de zurück. Ein regelmäßiger kostenfreier Newsletter informiert auf Wunsch über Angebote und wissenswerte Themen.

Apotal hilft sparen
Apotal bietet den Kunden verschiedene Sparmöglichkeiten, darunter eine Einsparung von 20 Prozent gegenüber dem Apothekenverkaufspreis, sowie Angebotspreise für ausgewiesene Produkte von bis zu 70 Prozent.
Die Apotheke ermöglicht das Bestellen von rezeptierten Medikamenten. Hierfür sind Original-Rezepte erforderlich, die kostenfrei an die Apotheke geschickt werden können. Hierzu können kostenlose Freiumschläge angefordert werden, die dem Kunden per Post zugestellt werden.

Zu den besonderen Leistungen von Apotal gehört die Bestellmöglichkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten auch für Haustiere. Diese können, individuell oder gemeinsam mit anderen Medikamenten, unter Zusendung des Rezeptes bestellt werden. Ein qualifiziertes Team berät auf Wunsch unter einer gebührenfreien Telefonnummer. Das Bestellen von Medikamenten ist online und telefonisch möglich. Bei Produktanfragen kann das Anliegen über ein Online-Formular eingereicht werden und wird durch die Apotheke beantwortet.
Apotal ist ausgewiesener Sponsor des Fußballvereins Bayer 04 Leverkusen.

Apotal Apotheke Angebote
Das Sortiment auf www.apotal.de umfasst die üblichen rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Arzneien. Beschränkungen gibt es bei Medikamenten, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, da diese grundsätzlich nicht im Versandhandel vertrieben werden dürfen. Häufig gekaufte Arzneimittel/Medikamente bei www.apotal.de sind zum Beispiel Formigran Remifemin, Tears Again, Schüssler Salze, Roter Ginseng, Neuroplant, Voltaren, Almased, Loceryl, Umckaloabo, Wobenzym, Vitasprint B 12, Meditonsin, Tebonin oder Knobivital.
Im Angebot von Apotal finden sich ebenfalls Hilfsmittel wie Verbände, Diabetikerzubehör sowie andere Artikel aus dem Sanitätshaus-Bedarf. Auch Wellnessartikel, Nahrungsergänzung für Mensch und Tier, Praxisbedarf für Ärzte und Produkte aus dem Zahn- und Mundpflegebereich sind erhältlich. Auf alle freiverkäuflichen, apothekenpflichtigen Anzneimittel bietet die Apotheke einen Basisrabatt von 20% und bei Sonderangeboten sparen Sie sogar bis zu 50% auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Bewertung

Bewertungen über die Apotheke können bei ekomi.de und trustpilot.com eingesehen werden. Apotal ist nach TÜV-Cert ISO 9001-zertifiziert und wurde von zahlreichen Institutionen getestet, darunter Stiftung Warentest, Testmagazin und Deutsches Institut für Servicequalität. Auch von „Deutschlands beste Shops“ wird Apotal durchgängig seit vier Jahren sehr gut bewertet.
Für alle Fussballfans von Bedeutung ist das Engagement von Apotal bei Bayer 04 Leverkusen sowie Borussia Dortmund. Beide Bundesligavereine werden von der Versandapotheke unterstützt.


Apotal Gutscheine
Die Apotal Apotheke biete zur Zeit keine Gutscheine für 2017 an. Aber das kann sich jederzeit ändern. Gutscheincodes haben Konjunktur im Internet und die Apotal Versandapotheke kann es sich auf Dauer nicht leisten, sich dem Gutscheinsystem zu entziehen. Daher schauen Sie regelmäßig auf www.apotheken-online.org vorbei, denn hier finden Sie die aktuellen Gutscheine für die Apotal Apotheke.

Gratiszugaben
Beim Kauf bestimmter Produkte erhalten Sie von Apotal kleine Gratiszugaben. Einfach rechts in der Navigation auf www.apotal.de auf den Link Gratiszugaben klicken.

Apotal Neukundenprämie
Sichern Sie sich bei Apotal die Neukundenprämie in Höhe von 10,00 €. Einfach das Dokument herunterladen, ausfüllen und an Apotal schicken.

Lieferzeit
Der Mindestbestellwert liegt bei zehn Euro. Die Lieferung ist ab diesem Betrag grundsätzlich versandkostenfrei. Für den Versand ins Ausland werden hingegen Kosten fällig, die je nach Land und Versandgewicht variieren. Die Lieferzeit beträgt ca. zwei Werktage.

Bezahlarten
Es gibt verschiedene Bezahlmöglichkeiten, darunter Giropay und Sofortüberweisung, PayPal ab 25 Euro Bestellwert und die VISA-Karte ab 30 Euro Bestellwert. Eine weitere Option ist die Erteilung einer Lastschrift. Stammkunden können darüber hinaus auf Rechnung einkaufen. Im Bedarfsfall ist auch ein Kauf per Nachname möglich, für den jedoch zusätzliche Kosten anfallen.

Kunden bevorzugen Apotheke vor Ort

Apotheke vor Ort oder Versandhandel?
#AbbVieHealthcareMonitor erhebt Meinung der Bevölkerung

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) darüber, dass ausländische Versandapotheken auch in Deutschland Preisnachlässe auf rezeptpflichtige Arzneimittel gewähren dürfen, wird aktuell kontrovers diskutiert. Politische Akteure suchen eine Lösung für die neue Situation und diskutieren dabei unter anderem das vollkommene Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Medikamenten. Das forschende BioPharma-Unternehmen AbbVie Deutschland hat die Meinung der Bevölkerung zu diesem Themenkomplex in einer neuen Welle seiner regelmäßigen Umfrage AbbVie Healthcare Monitor erhoben. Die repräsentative Erhebung wird in Zusammenarbeit mit Kantar EMNID durchgeführt.

„Die Ansichten der politischen Akteure und der Verbände wurden in den vergangenen Monaten ausgiebig diskutiert – Wir wollten die öffentliche Meinung zu diesem Thema herausfinden. Was ist den Deutschen bei Apotheken wichtig und wie bewerten sie den Versandhandel?“, beschreibt Anja Moeller, Leiterin des AbbVie Hauptstadtbüros, den Ansatz der Fragen.

Apotheke vor Ort wird bevorzugt

Die Ergebnisse zeigen: 78 Prozent der Deutschen kaufen ihre Medikamente ausschließlich in der Apotheke vor Ort. Dagegen setzen 2 Prozent der Bevölkerung ausschließlich auf Versandapotheken. Betrachtet man die Gründe hierfür, so werden Apotheken vor Ort wegen der persönlichen und individuellen Beratung geschätzt.

Versandapotheken sind günstiger

Wer Medikamente in der Versandapotheke kauft, begründet dies in der Regel mit dem günstigeren Preis. Bequemlichkeit oder die Lieferung ins Haus werden als weitere Argumente für die Versandapotheke genannt. 93 Prozent der Befragten, die in Versandapotheken einkaufen, beziehen dort verschreibungsfreie Medikamente. Rund 17 Prozent der Befragten, die in Versandapotheken bestellen, beziehen dort nach eigener Aussage auch verschreibungspflichtige Medikamente.

Kunden befürchten Apothekensterben

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Debatte wurde auch gefragt, ob die Befragten eher in Versandapotheken kaufen würden, wenn sie dort Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente bekämen. 25 Prozent derjenigen, die bisher nicht in Versandapotheken kaufen, würden dann dort bestellen; 69 Prozent würden weiterhin nicht dort einkaufen, weil sie beispielsweise Apothekenschließungen befürchten.

In einer repräsentativen Zufallsstichprobe wurden im Zeitraum vom 29. bis 30. November 2016 insgesamt 1.004 telefonische Interviews (CATI Dual Frame Omnibus) durchgeführt. Ausgewählte Ergebnisse und Grafiken finden Sie im Grafik-Report Dezember 2016.

Versandhandel für Medikamente unverzichtbar

Drohkulisse Apothekensterben wegen weniger als einem Prozent Umsatz ist absurd
Berlin (ots) – Der Siegeszug von Smartphone & Co. macht auch vor Apotheken nicht halt. Gerade chronisch Kranke, oft multimorbide und nicht mobil, sind auf den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln angewiesen. Dies lässt sich auch per Ministerdekret nicht zurückdrehen. Schon gar nicht in ländlichen Gebieten, relativ weit entfernt von der nächsten Apotheke.

Hohe Beratungsstandards sind Pflichtprogramm – egal, wo Patient nachfragt

Wichtig, im Einzelfall sogar lebenswichtig, ist die Möglichkeit, sich fachlich informieren zu lassen. So bei neu verschriebenen Medikamenten, bei denen Wechsel- und Nebenwirkungen zu befürchten sind. Die Anforderungen an eine fachlich qualifizierte Beratung ist für alle gleich hoch: Egal ob Apotheker vor Ort oder Pharmakologe an der Info-Hotline des Versandhändlers.

Apothekensterben wegen der Umsätze von Versandhändlern? Absurd!

„Unstrittig ist, dass liberale Regelungen zum Versandhandel den Patienten nützen. Ein kreativer Wettbewerb um die beste pharmazeutische Beratung statt der Beschwörung der Aufrechterhaltung des Status quo würde auch Standesvertretern der Apothekerschaft gut zu Gesicht stehen. Und Politik sollte – idealerweise mit allen Beteiligten an der Versorgung – darüber diskutieren, wieviel Öffnung der Arzneimittelvertrieb benötigt. Heutzutage kann man nicht eine ganze Branche vom Online-Versandhandel abklemmen. Es geht um faire Wettbewerbsbedingungen für alle, die sich für eine zeitgemäße Versorgung für die 70 Millionen gesetzlich Versicherten engagieren „, so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes.

„Gerade einmal 1,73 Prozent der BKK-Arzneimittelausgaben entfallen auf Versandapotheken. In der gesamten gesetzlichen Krankenversicherung waren es nicht einmal ein Prozent (0,95%). Eine Gefährdung der flächendeckenden wohnortnahen Versorgung mit Arzneimitteln zu beschwören ist bei diesen marginalen Größenordnungen geradezu absurd“, ergänzt Knieps.

Weitere Daten und Fakten zum Versandhandel: www.bkk-dv.de/rx

Der BKK Dachverband ist die politische Interessenvertretung von 78 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbänden mit rund zehn Millionen Versicherten.
01.03.2017

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