Muse Potenzmittel – ohne Rezept kaufen auf Rechnung

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Inhalt: Muse ohne Rezept | Muse Erfahrung | Muse Generika

muse potzenmittel ohne RezeptDer Verkauf vom Potenzmittel Muse ohne Rezept ist in Apotheken aus Deutschland und der EU nicht erlaubt. Muse ohne Rezept erhält man nur in seriösen Onlinekliniken.

Bei Muse (Medicated Urethral System for Erection) handelt es sich um ein Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Es setzt sich aus einem Einmal-Applikator zusammen, mit dessen Hilfe der Wirkstoff Alprostadil verabreicht wird. Das Medikament Muse zählt zu den potenzsteigernden Mitteln. In ihm enthalten ist der Wirkstoff Alprostadil. Dieser wird mit einem Einmal-Applikator verabreicht. Das Medikament ist rezeptpflichtig. Es wird von der Firma Meda GmbH hergestellt.

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Muse Generika

Muse Generika sind derzeit noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich. Muse wirkt durch die Aufnahme des Wirkstoffes Alprostadil durchblutungsfördernd. Daher hat der Arzneimittelhersteller Hexal die Vitaros Creme auf den Markt gebracht, die zur äußeren Anwendung gedacht ist. Die Vitaros Creme ist auch rezeptpflichtig und kann ebenfalls bei Dokteronline ohne Rezept sicher und seriös gekauft werden.

Bitte lesen!

Dieser Text wurde von einem medizinischen Laien geschrieben. Dieser Text dient ausschließlich zur Vorabinformation und ersetetzt nicht das Gespräch mit dem Hausarzt oder Urologen oder das Lesen der Packungsbeilage! Bitte wenden Sie sich vor der Einnahme des Medikamentes an ihren Arzt.

Wirkungsweise von Muse

Grundlage der Wirkung von Muse ist der Wirkstoff Alprostadil. Dieser zählt zu den Prostaglandin-Analoga und dient zur Förderung der Durchblutung. Alprostadil ist identisch mit dem Stoff Prostaglandin E1, der auf natürliche Weise im menschlichen Organismus vorkommt. Alprostadil sorgt dafür, dass sich die zuführenden Blutgefäße erweitern und die Schwellkörpermuskulatur des männlichen Penis entspannen kann. Dies hat wiederum einen verstärkten Zufluss von Blut und eine Erektion zur Folge. Zu den Hauptfunktionen von Alprostadil gehören das Erweitern der Blutgefäße, die Herstellung von Magensäure und das Anregen der Muskeln im Verdauungstrakt. Außerdem bewirkt der Stoff, dass sich Blutplättchen zusammenballen.

Verabreichung von Muse

In den Organismus gelangt das Alprostadil durch das Einführen von kleinen Stäbchen in die Harnröhre des Mannes. Innerhalb des Penis schmilzt der Wirkstoff und lässt sich direkt von den Schwellkörpern aufnehmen. Über die Harnröhre gelangt das verabreichte Alprostadil weiter ins benachbarte Gewebe. Nach dem Anstieg des Blutflusses im Penis kommt es nach etwa 5 bis 10 Minuten zur Entstehung einer Erektion. Die Dauer der Wirkung hält zwischen 30 und 60 Minuten an. Allerdings ist die tatsächliche Dauer hauptsächlich vom Patienten abhängig.

Anwendungsgebiete von Muse

Eingesetzt wird Muse bei Erektionsstörungen, die mit einer für den Geschlechtsverkehr unzureichenden Penissteife verbunden sind. Die Gründe für die Erektionsstörungen sind organisch. Ferner dient Muse als Testmittel im Rahmen einer Untersuchung der mangelnden Penissteife.

Was vor dem Gebrauch von Muse zu beachten ist

Damit das Erektionsmittel seine volle Wirkung entfalten kann, muss der Anwender im Vorfeld einige Dinge beachten. So sollte er entspannt und gut ausgeruht sein. Das sexuelle Vorspiel erfolgt entweder im Stehen oder im Sitzen. Als wichtig gelten zudem einige Beckenübungen, bei denen die Becken- und Gesäßmuskeln angespannt und wieder entspannt werden.
Durch bestimmte Faktoren kann die Effizienz von Muse negativ beeinträchtigt werden. Dazu gehören vor allem Müdigkeit, Anspannung, Angst oder der Konsum von größeren Alkoholmengen. Legt sich der Anwender nach der Einnahme des Alprostadils zu früh auf den Rücken, ist es möglich, dass sich der Blutfluss im Penis reduziert, was wiederum einen Erektionsverlust zur Folge hat. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, vor dem Geschlechtsverkehr rund zehn Minuten lang zu sitzen, zu gehen oder zu stehen.
Nach der Einnahme des Mittels sollte vor dem Sex kein Wasser mehr gelassen werden. Dadurch besteht das Risiko eines Ausscheidens von Teilen des Wirkstoffes über die Harnröhre.

Dosierung und Einnahme von Muse

Angeboten wird Muse in Dosierungen von 250, 500 und 1000 Mikrogramm Alprostadil. Welche Dosierung sich letztlich am besten für den Patienten eignet, wird vom Arzt bestimmt. Der Anwender darf die festgelegte Menge des Arzneimittels nicht eigenmächtig verändern. In manchen Fällen sind zunächst Tests nötig, um die richtige Dosis zu ermitteln. Die Menge sollte ausreichen, um für wenigstens 60 Minuten eine Erektion zu gewährleisten.
In der Regel beginnt man mit einer anfänglichen Dosierung von 250 Mikrogramm, die sich bei Bedarf auf bis zu 1000 Mikrogramm steigern lässt. Ältere Patienten benötigen normalerweise keine Anpassung der Dosis.
Die Anwendung von Muse lässt sich zwei Mal pro Tag vornehmen. Vor dem Anwenden ist es ratsam, Wasser zu lassen. Durch die Feuchtigkeit der Harnröhre fällt das Einführen des Stäbchens leichter. Das Einsetzen erfolgt mit einer speziellen Einbringhilfe, während der Anwender steht oder sitzt. Nach dem Einbringen muss der Anwender seinen Penis aufrecht halten und wenigstens zehn Sekunden lang mit den Händen rollen.

Vorteile von Muse

Die Anwendung von Muse bringt einige Vorteile mit sich. So lässt sich das Mittel einfacher anwenden als Penisinjektionen. Außerdem werden keine Nadeln benutzt. Gute Erfahrungen mit Muse haben vor allem Männer gemacht, bei denen Potenzpillen keine Wirkung zeigen.

Gegenanzeigen

Allerdings gibt es auch einige Faktoren, die gegen die Anwendung von Muse sprechen. Dazu gehört in erster Linie eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Alprostadil. Aber auch beim Vorliegen von Erkrankungen, die mit lang anhaltenden Erektionen verbunden sind, ist von einer Einnahme abzuraten. Dabei kann es sich um einen Knochenmarktumor, Leukämie oder eine Sichelzellenanämie handeln. Weitere mögliche Gegenanzeigen sind ein abnorm geformter Penis, eine entzündete Eichel oder eine Harnröhrenentzündung. Nicht zur Anwendung kommen darf Muse außerdem bei Frauen und Kindern.

Nebenwirkungen von Muse

Bei der Anwendung von Muse sind zudem unerwünschte Nebenwirkungen möglich. So entsteht mitunter nach dem Einführen des Mittels ein unangenehmes Gefühl. Nach wiederholter Anwendung lässt es jedoch normalerweise nach. Außerdem sind vorübergehend Schmerzen oder ein brennendes Gefühl möglich, was aber rasch wieder nachlässt.
Als typische Nebenwirkungen gelten Schmerzen im Penis, in der Leistenregion, den Beinen und den Hoden, ein Wärmegefühl in der Harnröhre sowie leichte Harnröhrenblutungen.

Wechselwirkungen
Bei der Anwendung von Muse ist darauf zu achten, nicht gleichzeitig Alpha-Rezeptorenblocker oder den Wirkstoff Papaverin einzunehmen. Diese dienen zur Therapie von Bluthochdruck und Prostataproblemen und können ebenfalls eine Erektion hervorrufen.

Muse Erfahrungsberichte

Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Muse gemacht haben, freuen wir uns, wenn Sie diese mit unseren Lesern teilen. Nutzen Sie für Ihren Erfahrungsbericht einfach die Kommentarfunktion. Danke!

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