Ell-Cranell – gegen Haarausfall

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Ell-Cranell – gegen Haarausfall

ell-cranellDie in Düsseldorf ansässige Galderma Laboratorium GmbH hat mit der Marke Ell-Cranell effektive Produkte sowohl gegen den hormonell-erblichen als auch den auf äußeren Faktoren beruhenden diffusen Haarausfall entwickelt. Während das Kopfhauttonikum Ell-Cranell mit Alfatradiol speziell bei anlagebedingtem Haarausfall anzuwenden ist, führt das auf pflanzlichen Formeln basierende Mittel Ell-Cranell re-balance bei diffusem Haarausfall zum Erfolg.

Ell-Cranell mit Alfatradiol bei erblich bedingten Haarausfall
Beim vererbten Haarausfall handelt es sich meist um eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber DHT (Dihydrotestosteron), einem körpereigenen Botenstoff. Der in Ell-Cranell enthaltene Stoff Alfatradiol wirkt der Umwandlung von Testosteron in das die Haarwurzeln schädigende DHT entgegen und beugt weiterem Haarverlust vor. Bei vier von fünf Anwendern führt die Behandlung mit Ell-Cranell und seinem Wirkstoff Alfatradiol zu einem sichtbaren Erfolg. Das Mittel wurde speziell für die bei erblich bedingtem Haarausfall notwendige Langzeitanwendung entwickelt und ist äußerst verträglich. Ell-Cranell mit Alfatradiol beeinflusst nicht den Stoffwechsel, sondern wirkt direkt an der Haarwurzel. Eine Anwendung täglich reicht aus, um erkennbare Resultate zu erzielen.

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Ell-Cranell re-balance bei diffusen Haarausfall
Handelt es sich um diffusen Haarausfall, empfiehlt sich eine Kur mit Ell-Cranell re-balance. Dieses Präparat bietet der Hersteller in zwei Versionen an, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Frauen und Männern gerecht zu werden. Grundsätzlich ist die Wirkungsweise von Ell-Cranell re-balance auf die Harmonisierung bzw. Wiederherstellung des Wachstumszyklus der Haare ausgerichtet. Zugleich sorgt das Mittel für eine Regulation der Kopfhautfunktionen und stärkt darüber hinaus die Haarwurzeln.

Deutlich unterschiedliche Symptome

Um welche Form des Haarausfalls es sich handelt, kann relativ leicht festgestellt werden, da sich die Symptome in der Regel deutlich voneinander unterscheiden. Ist der Schwund erblich bedingt, bilden sich vor allem beim Mann Geheimratsecken und kahle Stellen im Bereich des Haarwirbels, die auch unter der Bezeichnung „kreisrunder Haarausfall“ bekannt sind. Bei Frauen ist meist die Region um den Scheitel betroffen. Der diffuse Haarschwund äußert sich dagegen in Form einer gleichmäßigen Ausdünnung des Kopfhaars. Als Ursache kommen verschiedene Faktoren infrage. Falsche Ernährung, Stress oder gewohnheitsmäßiges Rauchen sind mögliche Auslöser für diffusen Haarschwund.

Klinische Tests belegen stimulierende Wirkung von Ell-Cranell

Klinische Tests des patentierten pflanzlichen Präparats belegen seine harmonisierende und das Haarwachstum stimulierende Wirkung. Mehrere Studien mit insgesamt mehr als 340 Probanden zeigten nach vierundvierzig Tagen eine sichtbare Verbesserung der Haarqualität Nach drei Monaten sprossen neue Haare. Das Präparat wirkt entzündungshemmend und ist hautverträglich. Anwender äußern sich überwiegend positiv über das Produkt und berichten unter anderem von der wohltuenden Wirkung bei Kopfhautjucken.

Haarausfall

Haarausfall kann gemeinhin auf zwei Ursachen zurückgeführt werden. Er ist zum einen häufig erblich bedingt, (hormonell-erblicher Haarausfall) lässt sich aber in vielen Fällen auch auf äußere Einflüsse (diffuser Haarausfall) zurückführen. In beiden Fällen gibt es Hilfe, denn auch der Auslöser anlagebedingten Haarausfalls kann wirksam bekämpft werden. Voraussetzung ist jedoch gerade beim erblich bedingten Haarverlust, dass die Behandlung möglichst frühzeitig erfolgt, da abgestorbene Haarwurzeln unwiederbringlich verloren sind. Mäßiger Haarausfall ist ein natürlicher Vorgang. Pro Tag verliert der Mensch im Durchschnitt bis zu einhundert Haare. Wird diese Menge dauerhaft überschritten, dünnt das Haar immer mehr aus. Besteht die Ursache für den überdurchschnittlichen Haarverlust aus einer mangelhaften Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen, kann die Rückkehr zu einer ausgewogenen Ernährung eine Regeneration bewirken. Oft liegt das Problem jedoch woanders und bedarf einer speziellen, gemeinhin lang andauernder Therapie.

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