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Apotal Apotheke

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zu www.apotal.de
Zur Apotheke Apotal.de

Die Apotal Apotheke hat ihren Standort in Bad Rothenfelde unter der Bezeichnung Bad-Apotheke. Sie wird vom Apotheker Heinz-Peter Fichter geführt, der auch für den Online-Versand verantwortlich ist. Apotal ist nach unserer Erfahrung eine der günstigsten Versandapotheken im Internet.
Apotal gehört mit einem Kundenaufkommen von 1,3 Millionen Nutzern zu den größten deutschen Versandapotheken. Der Onlineversand besteht seit 2004. Die Stammapotheke wurde bereits im Jahr 1980 gegründet. Zusammen mit verschiedenen zugehörigen Unternehmen aus dem medizinischen Bereich, die alle von Heinz-Peter Fichter betrieben werden, beschäftigt die Firma unterdessen 450 Mitarbeiter. Sie kann auf einen Jahresumsatz von rund 120 Millionen Euro zurückblicken.

Apotal TV
Die Apotal Apotheke gilt als einzige Versandapotheke deutschlandweit, die über ein eigenes Web TV Magazin verfügt. Hier werden verschiedene informative Sendungen rund um das Themengebiet Gesundheit angeboten. In speziellen Interviews mit Experten können interessierte Kunden Tipps zu verschiedenen Krankheiten oder Ernährungsfragen ansehen.

Apotal Apothke - alle Vorteile im Überblick:

  1. versandkostenfreie Lieferung ab 10€
  2. Apotal TV mit tollen Gesundheitstipps
  3. TÜV-zertifiziert nach ISO 9001
  4. viele Auszeichnungen, z.B. „Deutschlands beste Shops“
  5. gute Bewertungen bei ekomi.de und trustpilot.com
Die Apotal Apotheke ist eine seriöse und sichere Versandapotheke

Apotal App und Apotal Katalog
Das apothekeneigene Kompetenzteam bietet kostenfreie Kataloge zu verschiedenen Themen, beispielsweise Diabetes und Inkontinenz zum Download oder Onlinelesen an. Die kostenfreie Apotal App wird ebenfalls angeboten, mit der von unterwegs bestellt werden kann. Die App greift auf das Sortiment von www.apotal.de zurück. Ein regelmäßiger kostenfreier Newsletter informiert auf Wunsch über Angebote und wissenswerte Themen.

Apotal hilft sparen
Apotal bietet den Kunden verschiedene Sparmöglichkeiten, darunter eine Einsparung von 20 Prozent gegenüber dem Apothekenverkaufspreis, sowie Angebotspreise für ausgewiesene Produkte von bis zu 70 Prozent.
Die Apotheke ermöglicht das Bestellen von rezeptierten Medikamenten. Hierfür sind Original-Rezepte erforderlich, die kostenfrei an die Apotheke geschickt werden können. Hierzu können kostenlose Freiumschläge angefordert werden, die dem Kunden per Post zugestellt werden.

Zu den besonderen Leistungen von Apotal gehört die Bestellmöglichkeit von verschreibungspflichtigen Medikamenten auch für Haustiere. Diese können, individuell oder gemeinsam mit anderen Medikamenten, unter Zusendung des Rezeptes bestellt werden. Ein qualifiziertes Team berät auf Wunsch unter einer gebührenfreien Telefonnummer. Das Bestellen von Medikamenten ist online und telefonisch möglich. Bei Produktanfragen kann das Anliegen über ein Online-Formular eingereicht werden und wird durch die Apotheke beantwortet.
Apotal ist ausgewiesener Sponsor des Fußballvereins Bayer 04 Leverkusen.

Apotal Apotheke Angebote
Das Sortiment auf www.apotal.de umfasst die üblichen rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Arzneien. Beschränkungen gibt es bei Medikamenten, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, da diese grundsätzlich nicht im Versandhandel vertrieben werden dürfen. Häufig gekaufte Arzneimittel/Medikamente bei www.apotal.de sind zum Beispiel Formigran Remifemin, Tears Again, Schüssler Salze, Roter Ginseng, Neuroplant, Voltaren, Almased, Loceryl, Umckaloabo, Wobenzym, Vitasprint B 12, Meditonsin, Tebonin oder Knobivital.
Im Angebot von Apotal finden sich ebenfalls Hilfsmittel wie Verbände, Diabetikerzubehör sowie andere Artikel aus dem Sanitätshaus-Bedarf. Auch Wellnessartikel, Nahrungsergänzung für Mensch und Tier, Praxisbedarf für Ärzte und Produkte aus dem Zahn- und Mundpflegebereich sind erhältlich. Auf alle freiverkäuflichen, apothekenpflichtigen Anzneimittel bietet die Apotheke einen Basisrabatt von 20% und bei Sonderangeboten sparen Sie sogar bis zu 50% auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Bewertung

Bewertungen über die Apotheke können bei ekomi.de und trustpilot.com eingesehen werden. Apotal ist nach TÜV-Cert ISO 9001-zertifiziert und wurde von zahlreichen Institutionen getestet, darunter Stiftung Warentest, Testmagazin und Deutsches Institut für Servicequalität. Auch von „Deutschlands beste Shops“ wird Apotal durchgängig seit vier Jahren sehr gut bewertet.
Für alle Fussballfans von Bedeutung ist das Engagement von Apotal bei Bayer 04 Leverkusen sowie Borussia Dortmund. Beide Bundesligavereine werden von der Versandapotheke unterstützt.


Apotal Gutscheine
Die Apotal Apotheke biete zur Zeit keine Gutscheine für 2017 an. Aber das kann sich jederzeit ändern. Gutscheincodes haben Konjunktur im Internet und die Apotal Versandapotheke kann es sich auf Dauer nicht leisten, sich dem Gutscheinsystem zu entziehen. Daher schauen Sie regelmäßig auf www.apotheken-online.org vorbei, denn hier finden Sie die aktuellen Gutscheine für die Apotal Apotheke.

Gratiszugaben
Beim Kauf bestimmter Produkte erhalten Sie von Apotal kleine Gratiszugaben. Einfach rechts in der Navigation auf www.apotal.de auf den Link Gratiszugaben klicken.

Apotal Neukundenprämie
Sichern Sie sich bei Apotal die Neukundenprämie in Höhe von 10,00 €. Einfach das Dokument herunterladen, ausfüllen und an Apotal schicken.

Lieferzeit
Der Mindestbestellwert liegt bei zehn Euro. Die Lieferung ist ab diesem Betrag grundsätzlich versandkostenfrei. Für den Versand ins Ausland werden hingegen Kosten fällig, die je nach Land und Versandgewicht variieren. Die Lieferzeit beträgt ca. zwei Werktage.

Bezahlarten
Es gibt verschiedene Bezahlmöglichkeiten, darunter Giropay und Sofortüberweisung, PayPal ab 25 Euro Bestellwert und die VISA-Karte ab 30 Euro Bestellwert. Eine weitere Option ist die Erteilung einer Lastschrift. Stammkunden können darüber hinaus auf Rechnung einkaufen. Im Bedarfsfall ist auch ein Kauf per Nachname möglich, für den jedoch zusätzliche Kosten anfallen.

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Kunden bevorzugen Apotheke vor Ort

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Apotheke vor Ort oder Versandhandel?
#AbbVieHealthcareMonitor erhebt Meinung der Bevölkerung

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) darüber, dass ausländische Versandapotheken auch in Deutschland Preisnachlässe auf rezeptpflichtige Arzneimittel gewähren dürfen, wird aktuell kontrovers diskutiert. Politische Akteure suchen eine Lösung für die neue Situation und diskutieren dabei unter anderem das vollkommene Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Medikamenten. Das forschende BioPharma-Unternehmen AbbVie Deutschland hat die Meinung der Bevölkerung zu diesem Themenkomplex in einer neuen Welle seiner regelmäßigen Umfrage AbbVie Healthcare Monitor erhoben. Die repräsentative Erhebung wird in Zusammenarbeit mit Kantar EMNID durchgeführt.

„Die Ansichten der politischen Akteure und der Verbände wurden in den vergangenen Monaten ausgiebig diskutiert – Wir wollten die öffentliche Meinung zu diesem Thema herausfinden. Was ist den Deutschen bei Apotheken wichtig und wie bewerten sie den Versandhandel?“, beschreibt Anja Moeller, Leiterin des AbbVie Hauptstadtbüros, den Ansatz der Fragen.

Apotheke vor Ort wird bevorzugt

Die Ergebnisse zeigen: 78 Prozent der Deutschen kaufen ihre Medikamente ausschließlich in der Apotheke vor Ort. Dagegen setzen 2 Prozent der Bevölkerung ausschließlich auf Versandapotheken. Betrachtet man die Gründe hierfür, so werden Apotheken vor Ort wegen der persönlichen und individuellen Beratung geschätzt.

Versandapotheken sind günstiger

Wer Medikamente in der Versandapotheke kauft, begründet dies in der Regel mit dem günstigeren Preis. Bequemlichkeit oder die Lieferung ins Haus werden als weitere Argumente für die Versandapotheke genannt. 93 Prozent der Befragten, die in Versandapotheken einkaufen, beziehen dort verschreibungsfreie Medikamente. Rund 17 Prozent der Befragten, die in Versandapotheken bestellen, beziehen dort nach eigener Aussage auch verschreibungspflichtige Medikamente.

Kunden befürchten Apothekensterben

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Debatte wurde auch gefragt, ob die Befragten eher in Versandapotheken kaufen würden, wenn sie dort Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente bekämen. 25 Prozent derjenigen, die bisher nicht in Versandapotheken kaufen, würden dann dort bestellen; 69 Prozent würden weiterhin nicht dort einkaufen, weil sie beispielsweise Apothekenschließungen befürchten.

In einer repräsentativen Zufallsstichprobe wurden im Zeitraum vom 29. bis 30. November 2016 insgesamt 1.004 telefonische Interviews (CATI Dual Frame Omnibus) durchgeführt. Ausgewählte Ergebnisse und Grafiken finden Sie im Grafik-Report Dezember 2016.

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Versandhandel für Medikamente unverzichtbar

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Drohkulisse Apothekensterben wegen weniger als einem Prozent Umsatz ist absurd
Berlin (ots) – Der Siegeszug von Smartphone & Co. macht auch vor Apotheken nicht halt. Gerade chronisch Kranke, oft multimorbide und nicht mobil, sind auf den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln angewiesen. Dies lässt sich auch per Ministerdekret nicht zurückdrehen. Schon gar nicht in ländlichen Gebieten, relativ weit entfernt von der nächsten Apotheke.

Hohe Beratungsstandards sind Pflichtprogramm – egal, wo Patient nachfragt

Wichtig, im Einzelfall sogar lebenswichtig, ist die Möglichkeit, sich fachlich informieren zu lassen. So bei neu verschriebenen Medikamenten, bei denen Wechsel- und Nebenwirkungen zu befürchten sind. Die Anforderungen an eine fachlich qualifizierte Beratung ist für alle gleich hoch: Egal ob Apotheker vor Ort oder Pharmakologe an der Info-Hotline des Versandhändlers.

Apothekensterben wegen der Umsätze von Versandhändlern? Absurd!

„Unstrittig ist, dass liberale Regelungen zum Versandhandel den Patienten nützen. Ein kreativer Wettbewerb um die beste pharmazeutische Beratung statt der Beschwörung der Aufrechterhaltung des Status quo würde auch Standesvertretern der Apothekerschaft gut zu Gesicht stehen. Und Politik sollte – idealerweise mit allen Beteiligten an der Versorgung – darüber diskutieren, wieviel Öffnung der Arzneimittelvertrieb benötigt. Heutzutage kann man nicht eine ganze Branche vom Online-Versandhandel abklemmen. Es geht um faire Wettbewerbsbedingungen für alle, die sich für eine zeitgemäße Versorgung für die 70 Millionen gesetzlich Versicherten engagieren „, so Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes.

„Gerade einmal 1,73 Prozent der BKK-Arzneimittelausgaben entfallen auf Versandapotheken. In der gesamten gesetzlichen Krankenversicherung waren es nicht einmal ein Prozent (0,95%). Eine Gefährdung der flächendeckenden wohnortnahen Versorgung mit Arzneimitteln zu beschwören ist bei diesen marginalen Größenordnungen geradezu absurd“, ergänzt Knieps.

Weitere Daten und Fakten zum Versandhandel: www.bkk-dv.de/rx

Der BKK Dachverband ist die politische Interessenvertretung von 78 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbänden mit rund zehn Millionen Versicherten.
01.03.2017

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Rezepte im Internet ausstellen – Medikamente ohne Rezept bestellen

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Inhalt:
Internetrezepte | Internetrezepte aus Deutschland | online Rezepte für Potenzmittel | Sind Internetrezepte legal?

Internetzepte

Internetzärzte dürfen online Rezepte auch für deutsche Kunden ausstellen. Die Medikamente können daher ohne Medikamente bestellt werden. Diese dürfen aber nicht deutsche Ärzte.
Rezepte werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz während eines Arztbesuches ausgestellt. Anschließend begibt sich der Patient zur örtlichen Apotheke und löst sein Rezept ein. Alternativ nutzen mittlerweile viele Patienten Online-Apotheken, um Zeit zu sparen. Es geht allerdings noch bequemer. Im Internet existieren seit einigen Jahren seriöse und legale Onlineärzte, die bequem von zuhause konsultiert werden können. Diese stellen nach einer Diagnose die gewünschten Medikamente ohne Rezept zur Verfügung. Ein Rezept wird zwar ausgestellt, es wird aber direkt und ohne Umwege an eine Onlineapotheke weitergegeben.
Der Vorteil von Onlineärzten liegt klar auf der Hand:
Kein Warten im Wartezimmer, bequem von zuhause, keine unangenehmen persönlichen Fragen u.v.m.

Internetrezepte aus Deutschland

In Deutschland dürfen niedergelassene bzw. zugelassene Ärzte keine Telefon- oder Internetsprechstunden anbieten. Nur bei einer persönlichen Konsultation dürfen die Ärzte Rezepte ausstellen. Dies gilt nicht für Ärzte in England bzw. Großbritannien. Hier dürfen Ärzte nach einer Onlineberatung oder auch Internetberatung Medikamente ohne Rezepte verschreiben.
Da aber jeder Bürger in der EU seinen Arzt frei wählen darf, dürfen auch deutsche Patienten diesen Service in Anspruch nehmen.

OnlinearztMedikamente Medikamente ohne RezeptZum Anbieter
Dokteronline ist seriösSildehexal, Cialis, Levitra, Spedra, Viagra, Muse, Sildenafil, Sildenafil Hennig, Sildenafil Pfizer, Cialis Once a Day, Nipatra, Caverject (Alprostadil), Vitaros-Cremeja, nach ärztlichen Online-Konsultation
121doc ist seriösCialis, Levitra, Viagraja, nach Online Gesundheitscheck
euroClinix ist seriösCialis, Levitra, Viagraja, nach ärztlichen Online-Konsultation
Meds4all ist seriösCialis, Levitra, Viagra, Spedra, Cialis pro Tag, Levitra Orodispersible, ja, nach Ausfüllung eines medizinischen Fragebogens
DrEd ist seriösCialis, Levitra, Viagra, Sildenafil (Viagra Generikum), Spedraja, nach Ausfüllung eines medizinischen Fragebogens

Rezepte im Internet für Potenzmittel

Viele Patienten benötigen Potenzmittel ohne Rezept. Verschreibungspflichtige Medikamente wie Viagra, Cialis oder auch Muse sind derzeit noch nicht rezeptfrei erhältlich. Da den Patienten das Thema Impotenz sehr unangenehm ist, sind Onlineärzte eine gute Alternative. Wie erhält man nun Medikamente ohne Rezept im Internet.
Der Vorgang ist ganz einfach:

  1. Man registriert sich ganz normal auf der Seite eines Onlinearztes, z.B. Dokteronline und wählt sein Medikament aus.
  2. Anschließend erhält der Patient einen Fragenbogen, der gewissenhaft ausgefüllt werden muss. Denn nur so kann eine seriöse Diagnose gestellt werden
  3. Der Fragebogen wird von einem zugelassenen und geprüften Arzt ausgewertet. Sieht er keine Probleme, stellt er ein Rezept aus. Dies schickt er weiter an eine kooperierende Online-Apotheke, die ebenfalls eine behördliche Genehmigung hat.
  4. Nach ca. 2 Werktagen ist das gewünschte Medikament vor Ort.

Genau genommen, werden auch von Onlineärzten die Medikamente nicht rezeptfrei ausgestellt. Die Rezepte beispielsweise für Potenzmittel bekommt der Patient nur nicht zugesandt, da sie direkt an die Versandapotheke weitergeleitet werden.
Wie Sie seriöse Onlineapotheken für Potenzmittel erkennen, erfahren Sie hier.

Noch eine wichtige Anmerkung: Die Rezepte von Onlineärzten sind in deutschen Apotheken nicht gültig. Diese neue Verordnung gilt seit Dezember 2016. Aus diesem Grund werden die Rezepte dem Patienten auch nicht zur Verfügung gestellt.

Ein online aussgestelltes Rezept im Internet ist legal, sofern sie von anerkannten Ärzten aus dem EU-Ausland kommen. Deutsche Ärzte dürfen keine Rezepte ausstellen. Diese werden in deutschen Apotheken nicht anerkannt. Eine Onlinekonsultation mit Ärzten in England oder Holland ist erlaubt, nur dürfen deren Rezepte ebenfalls nicht in deutschen Apotheken eingelöst werden. Daher nutzen die Onlineärzte ihre eigenen Versandapotheken im Ausland, was wiederum erlaubt ist.

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